Zubereitung
1. Reis kochen
Den Reis nach Packungsanweisung in salzigem Wasser garen, bis er bissfest ist. Abgießen und beiseitestellen. Tipp: Für ein besonders aromatisches Ergebnis den Reis in Gemüsebrühe statt Wasser kochen.
2. Kürbis & Zwiebeln anbraten
- Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen (die Schale bleibt dran – sie gibt Biss und Farbe!) und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Kerne entfernen.
- Die Zwiebel fein würfeln.
- In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebelwürfel darin 2–3 Minuten glasig anschwitzen, bis sie duften.
- Die Kürbiswürfel hinzufügen und 3 Minuten mitbraten, bis sie leicht Farbe bekommen. Sie sollten noch Biss haben!
3. Gewürze & Kokosmilch einrühren
- Knoblauch und Ingwer fein hacken und zu den Kürbiswürfeln geben. Alles 2 Minuten mitbraten, bis der Knoblauch goldgelb ist – aber nicht verbrennt!
- Currypulver einrühren und 30 Sekunden mitrösten, bis es duftet. Das intensiviert das Aroma!
- Die Kokosmilch angießen und alles bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Der Kürbis sollte weich, aber nicht matschig werden.
4. Spinat & Kichererbsen einrühren
- Den Spinat waschen (falls frisch) und grob hacken. Falls TK-Spinat verwendet wird, gut abtropfen lassen.
- Die Kichererbsen (abgetropft) und den Spinat unterheben und alles weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis der Spinat zusammenfällt und die Kichererbsen warm sind.
- Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Limettensaft abschmecken. Tipp: Ein Spritzer Honig rundet die Aromen ab.
5. Servieren & toppen
- Den Reis auf Teller verteilen und den cremigen Kürbis-Kokos-Curry großzügig darauf anrichten.
- Mit frischem Limettenabrieb, Cashewkernen und optional Koriander oder Petersilie garnieren.
- Dazu passt ein kühles Joghurt-Dip (z. B. mit Gurke und Minze) oder ein frischer Avocado-Salat.
Viel Freude beim nach kochen!
Tipp
Angerösteter Sesam macht sich ebenfalls toll als Topping. Wer es pikanter mag, kann mit Sojasauce nachwürzen. Statt Reis passt auch Quinoa wunderbar dazu.