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Lammertzhof ABC

Lammertzhof ABC

Hier kommt unser Bioland Lammertzhof ABC

A wie Ausbildung
Auf dem Lammertzhof bilden wir in vielfältigen Berufsbildern aus.

·         Landwirt:in
·         Gärtner:in Fachrichtung Gemüsebau
·         Kaufmann/Kauffrau E-Commerce
·         Kaufmann/Kauffrau Einzelhandel
·         Servicefahrer:in
·         Fachkraft für Lagerlogistik
·         FÖJ: freiwilliges ökologisches Jahr

B wie Bioland
Bioland ist seit über 30 Jahren „unser“ Anbauverband.

C wie CO2
Ein Thema, das uns schon seit langem beschäftigt. Die Stichworte dazu, sind u. a. Energieeinsatz, Auslieferung, Bodenfixierung, Klimaschutz, Projekte, Politik…

D wie Dorf
Der alte Lammertzhof ist in Büttgen, wurde in den 90-ern verkauft und als Wohn- und Geschäftskomplex umgebaut.

E wie Erde
Ökolandbau ist Bodenschutz und es gibt keinen Planeten B!

Familie
Der Lammertzhof ist seit jeher ein Familienunternehmen, wovon auch das Betriebsklima, der Umgang miteinander und gegenüber den/der Kund:innen geprägt ist.

G wie Gentechnik
Nicht akzeptabel für uns, schon gar nicht in der Landwirtschaft und auch nicht das Argument „Anders können wir die Welt nicht ernähren“.

H wie Hofmarkt
Über 3.500 Artikel, 240 m² Verkaufsfläche, kompetentes und freundliches Personal: Der Hofmarkt ist mehr als ein anonymer Supermarkt und bietet sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter Verweilmöglichkeiten.

H wie Hoffest
Was haben wir nicht alles Tolles bei bisher 31 Hoffesten erlebt, viele Menschen durften wir bei Rundgängen einen Einblick in unsere Arbeit und den Ökolandbau geben.

I wie Individualität
Jeder Betrieb ist ein individuelles Gefüge mit Boden, Klima und den Menschen vor Ort.

J wie Jungpflanzen
Jungpflanzen beziehen wir zum größten Teil vom Bio-Betrieb Wunderlich in Willich, also auch ohne große Transporte. Einen kleinen Teil, z. B. Tomaten, ziehen wir selber an.

K wie Kartoffeln
Kartoffeln sind eine ganz wichtige Kultur auf unserem Betrieb. Ein geringes Düngeniveau sorgt für leckeren Geschmack, wir setzen überhaupt kein Kupfer ein, und bei den Hoffesten hilft Eure Resonanz beim Testessen, unsere besten Sorten herauszufinden.

L wie Lammertzhof
Der Familienname hat sich geändert, der Hofname bleibt. Postalisch korrekt ist Neu-Lammertzhof und wir leben zurzeit mit drei Generationen hier.

M wie Menschen
Vom ersten Tag an haben Menschen uns auf dem Hof unterstützt, Freunde haben mit uns gebaut, Mitarbeiter:innen arbeiten mit (tolles Wort in sich), mit Kolleg:innen tauschen wir uns aus und suchen Lösungen, und ohne Kund:innen könnte unser Betrieb nicht sein. Mit unserer Familie und Freund:innen leben wir!

N wie Nachhaltigkeit
Der schonende Umgang mit Ressourcen, der Einsatz erneuerbarer Energien und die effiziente Nutzung vorhandener Materialien unterstreichen die Relevanz nachhaltiger Arbeit auf dem Hof.

O wie Ökokiste
Ein toller Verband, in dem wir uns mit Kolleg:innen austauschen, freuen, streiten, weiterentwickeln, suchen und finden. ALLES rund um 100% Bio direkt ins Haus. Wir liefern Obst & Gemüse. Und Zukunft.

P wie Photovoltaik
Auf allen unseren Dächern sind inzwischen Anlagen, die uns klimaneutral machen, zumindest rechnerisch. Unser Ziel ist es, den Strom auch dann parat zu haben, wenn wir ihn brauchen, also auch nachts.

Q wie Querdenken (ja auch dieses Wort im ursprünglichen Sinne gebrauchen wir)
Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden: Daher ist es wichtig, in manchen Situationen auf bewährte Hilfsmittel und Erfahrungen zurückgreifen zu können. Nicht zuletzt deswegen, ist der Lammertzhof in vielen Initiativen und Verbänden organisiert.

Q wie Qualität
Innere und äußere Qualität unserer Lebensmittel, Qualität im Miteinander und Qualität unserer Gesellschaft, dafür haben wir uns seit über 30 Jahren eingesetzt und mit vielen Dingen, u. a. der Nachernte setzen wir uns dafür ein, dass Qualität nicht nur äußerlich für unsere Produkte definiert wird.

R wie Regionalität
Bedeutet für den Bioland Lammertzhof Heimatverbundenheit, wie der Anbau „urtümlicher“ heimischer Gemüse-Sorten und die Inanspruchnahme lokaler Unternehmen zeigen.

R wie Regionalwert AG
Hier bringen Konsument:innen, Erzeuger:innen, Handel und Verarbeitung ihre Region in Schwung bis hin zu Ideen mit eigenen Geldkreisläufen. Für uns ist dies die Regionalwert AG Rheinland.

S wie Service
Ausführliche Beratung und die aktive Suche nach der bestmöglichen Lösung für unsere Kunden:innen: Der Dienstleistungsgedanke wird dabei nicht einfach ausgeführt, sondern tatsächlich gelebt.

T wie Traktor
Wichtiges Kraftmoment für den Bodenbearbeitung, Pflege und Ernte. Ein Ziel ist, hier dieselunabhängig zu werden.

U wie Umwelt
Nicht gegen sie, sondern mit ihr und der umgebenden Welt („Umwelt“) zu leben und zu arbeiten, verlief in 99,999999 % der Erdgeschichte äußerst erfolgreich. Warum dann den Trends gesichtsloser Konzerne folgen, anstatt sich auf Bewährtes zu verlassen?

U wie Unterschiede
Was sind Unterschiede zwischen konventionell und bio? Für uns definitiv mehr als „nicht düngen und nicht spritzen“.

V wie Vielfalt
Eine vielfältige Fruchtfolge und viele verschiedene Gemüsearten können wir durch unsere Direktvermarktung leben.

W wie Wasser
Unser Betrieb liegt zum größten Teil in der Wasserschutzzone. Wir kühlen unser Kühlregal im Hofmarkt mit Wasser, und ohne Beregnung mit Wasser könnten wir unser Gemüse so nicht anbauen. Bioland-Anbau ist praktizierter Wasserschutz.

X wie X-beliebig
Das sind wir hoffentlich nicht nur für Euch und wir möchten immer für Euch offen sein, damit Ihr Euch ein Bild von uns machen könnt.

Y wie Yesterday
Über 30 Jahre Rückblick und viel Energie, Wünsche, Hoffnungen und Pläne vor uns!

Z wie Zukunft
Es liegt an uns, wie unsere Zukunft und die unserer Kinder sowie Kindeskinder aussehen wird: Enkeltaugliche Landwirtschaft ist auch eine Initiative, die als breites Bündnis hier ansetzt.